SPD-Ortsverein Jade unterstützt die Grundschulen beim Neustart

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von links: Grundschulleiterin in Jaderberg Iris Claaßen, Johan Scholtalbers und Michael Rettberg

Nadja Vahrenkamp, Vorsitzende des SPD-Ortsverein Jade, ist sich sicher, dass die Grundschulen mit dem Neustart am Montag eine Menge organisatorischer Aufgaben zu bewältigen haben und dass auch die damit verbundene psychische Belastung für die Kinder und die Lehrerinnen und Lehrer nicht zu unterschätzen ist. „Wir wollen deshalb den Grundchulen in dieser schwierigen Situation spontan und unbürokratisch mit einer Spende (500 € für die Grundschule in Jaderberg und 250 € für die Grundschule in Schweiburg) helfen, dass sie mehr Spielraum haben bei der Finanzierung von Schutzmaßnahmen oder dass sie sich einfach mal was Schönes gönnen als Balsam für die Seele.“ erläutert Nadja Vahrenkamp.

Sie hat dabei die volle Unterstützung ihrer Vorstandskollegen Johan Scholtalbers, Michael Rettberg und Edwin Witt, die es gerne übernahmen, die Schecks an die Schulleiterinnen Iris Claaßen und Regine Pfretschner zu überreichen. Dazu konnten sie noch einen größeren Satz Gesichtsmasken übergeben, die vom Mitarbeitern des Refugiums produziert worden. Das Refugium Wesermarsch e.V. ist 1984 aus einer ehrenamtlichen Initiative für Flüchtlinge entstanden. Zweck unseres Vereins ist die Förderung interkultureller Kommunikation und Beratung. Seit über 30 Jahren leisten diese Menschen eine umfassende Migrationssozial- und Integrationsarbeit im Landkreis Wesermarsch.

Durch Vermittlung des MdL Karin Logemann konnte so Schutzmasken an die Grundschulen gehen. „Die bunten und farbenfrohen Masken werden es den Schülerinnen und Schüler sicher leichter machen, ihrer Tragepflicht nachzukommen.“, zeigt sich Johan Scholtalbers begeistert von den handgenähten Masken.

Die Freude und Dankbarkeit über diese spontane Hilfe war jedenfalls bei den Beschenkten nicht zu übersehen. Die Einrichtungen für Kinder, Krippen, Kindergärten und Schulen leiden besonders unter den Einschränkungen durch Corona. Die Balance zwischen der Teilnahme an gesellschaftlichem Leben und Krankheitsvorbeuge muss so Johan Scholtalbers muss weiterhin gewährleistet sein.